Vom Entwurf zur Szene
Streifzugler.de ist unsere Plattform zum Reisen, Erzählen und Experimentieren.
Hier treffen Reiseberichte und Fotografien, Videos, literarische Texte, Hörproben und Science-Fiction aufeinander. Damit diese verschiedenen Welten auch künftig klar voneinander zu unterscheiden sind, treten sie unter eigenen Namen auf:
Björn steht für Reisegeschichten und Gegenwartsliteratur.
Xanandar Lummos steht für Science-Fiction und spekulative Zukunftswelten, darunter der Roman Hinter den Schatten der Wirklichkeit.
Martin übernimmt die technische Betreuung und Organisation unserer verschiedenen Plattformen. Unter Martins Reisewelt gestaltet er außerdem Reisevideos und übernimmt Schnitt und Musik.
Die unterschiedlichen Namen schaffen Orientierung. Jeder Bereich erhält seine eigene Stimme, seine eigene Atmosphäre und seinen eigenen gestalterischen Raum, bleibt aber Teil eines gemeinsamen Projekts.
Die literarischen Texte auf dieser Webseite werden unter den jeweils genannten Namen veröffentlicht und sind nicht KI-generiert.
Die Reisefotografien werden ausschließlich von Martin und Björn selbst aufgenommen, ausgewählt und bearbeitet. Sie zeigen Orte, Begegnungen und Eindrücke, die wir auf unseren Reisen tatsächlich erlebt haben. Diese Fotografien sind nicht KI-generiert.
Gleichzeitig interessieren uns technische Neuentwicklungen und die neuen Ausdrucksmöglichkeiten, die mit ihnen entstehen. In Hörproben, Videos sowie bei der visuellen und akustischen Umsetzung literarischer Projekte verwenden wir deshalb teilweise KI-generierte Stimmen, szenische Bildwelten und Animationen.
Wir erleben gerade den Beginn einer Zeit, in der uns diese Technologien immer selbstverständlicher begleiten werden. Arbeitsweisen, Berufe und Formen des Erzählens verändern sich – manches langsam, anderes schneller, als uns lieb ist. Uns interessiert, was daraus entsteht. Nicht, weil jede Neuerung automatisch ein Fortschritt wäre, sondern weil wir verstehen wollen, wie sich Kreativität, Technik und menschliche Erfahrung künftig miteinander verbinden.
Die Technik bestimmt dabei nicht die Geschichte. Wir entwickeln die Konzepte und legen Figuren, Räume, Aussehen, Atmosphäre, Licht, Perspektive, Bewegung und Rhythmus fest. Die entstandenen Bilder und Sequenzen werden ausgewählt, korrigiert, neu zusammengesetzt oder verworfen, bis sie der jeweiligen Szene entsprechen.
Generative KI ist für uns ein Werkzeug – ebenso wie Kamera, Schnittprogramm, Musiksoftware oder Tonstudio. Texte, Konzepte, Auswahl und künstlerische Entscheidungen bleiben unsere eigenen.
